Wurfkiste – im Vergleich

Was du vor dem Kauf einer Hunde-Wurfkiste wissen solltest

Hunde-Wurfkiste-kaufen: Wo kann ich einen hochwertigen Hunde Wurfkiste kaufen?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Du kannst einen Schreiner damit beauftragen dir eine Wurfkiste zu bauen, oder du gehst zum Fachhandel. Auch Online hast du die Möglichkeit eine passende Hunde- Wurfkiste zu kaufen. Aber ich möchte dich noch darauf hinweisen, dass die Wurfkiste ausreichend Platz für Mutter und Welpen bieten sollte.

Bei der Auswahl der Wurfkiste kann man als Richtwert, die Länge der Mutter, wenn sie sich ausstreckt ansetzen.

Im Anschluss findest du ein paar Hunde-Wurfkisten zur Auswahl, einige Infos zum Kauf einer Wurfkiste und Wissenswerte bevor du mit der Hundezucht anfängst.  

 

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  • aus abwaschbarer und wetterfester Multiplexplatte
  • 2-teiliger Eingang
  • für Katzen und kleine Hunde
  • Maße 70 x 70 x 30 cm

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Wurfkiste kaufen 2

120x100xH40 cm

Holz Wurfbox / Welpenbox Sonderserie

  • 19 mm starke Wände, naturbelassen
  • massiver Holzboden, 2-teilig
  • verschließbare Einstiegsöffnung, Einstiegshöhe verstellbar
  • Welpenschutz: aus ca. 6 x 3 cm Holzleisten, in ca. 10 cm Abstand vom Boden

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Maße: 120cm x 100cm x 42cm

  • Material: Fichtenholz unbehandelt, 18mm
  • mit Welpenschutz
  • Einstieg: 3 Höhen einsteckbar

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Diese Wurfkiste ist natürlich nur gut geeignet, wenn deine Hündin einmal Welpen bekommen soll. Mann kann die Wurfkiste nach erfolgreichem Einsatz entsorgen und somit nimmt die Wurfkiste keinen Platz mehr in Anspruch.

Einweg- Wurfkiste, 101,6×101,6 cm

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Hier noch einige Infos zum Kauf einer Wurfkiste.

Für viele Hundebesitzer, die in die Zucht einsteigen, stellt sich die Frage, wofür sie eine Wurfkiste benötigen.

Die Hündin und die Welpen sollen sich in Ihrer Wurfkiste sicher und geborgen fühlen. Der Wolf sucht sich für die Geburt seines Nachwuchs eine Höhle oder bereitet seinen Wurfplatz im dichten Unterholz vor. Die Hunde fühlen sich in einem begrenzten Raum einfach sicherer. Daher sollte die Wurfkiste auch nicht zu groß gewählt werden.

Die Wurfkiste bringt natürlich auch dem Hundezüchter eine Reihe von Vorteilen. Hier stehen eine einfache Reinigung und der Schutz des Bodens an erster Stelle. Durch den Boden der Wurfkiste bleibt der Boden der Wohnung sauber und fleckenfrei. Niemand möchte aufgequollene Stellen im Laminat oder Flecken von den Ausscheidungen der Welpen auf seinem Teppichboden haben.

Eine Wurfkiste hilft Ihnen, die Welpen und Ihre Wohnung sauber zu halten.

Eine Wurfkiste bedeutet auch Sicherheit für Ihre Welpen. Wo immer Sie den Nachwuchs großziehen lauern Gefahren.

 

Hier habe ich Infos, bevor du mit der Hundezucht anfängst zusammengestellt.

Hundezucht

Die Geburt und die ersten Schritte eines Welpen mit zu erleben ist bestimmt ein großes Abenteuer. So mancher kommt, auch in Hinblick auf die Tiermarktpreise, auf den Gedanken selbst eine Hundezucht zu beginnen.

Tierliebe allein reicht dafür aber nicht aus. Es gibt viele Punkte zu bedenken!

Hundeverstand

In erster Linie sollte der angehende Hundezüchter genügend Hundeverstand besitzen und die Eigenschaften und Verhaltensweisen der Hunderasse, die er züchten möchte, genauestens kennen. Natürlich sollte er auch die besonderen Charaktereigenschaften und die Herkunft seiner Tiere wissen, um gute Zuchterfolge zu erhalten. Auch sollten ihm gesundheitliche Probleme, Erste- Hilf- und Vorsorgemaßnahmen geläufig sein.

Platz

Die Größe der angestrebten Hundezucht richtet sich auch nach dem vorhandenen Platz. Rüden und Hündinnen sollten getrennt gehalten werden um ungewollte Deckungen zu vermeiden. Zweimal im Jahr ist die Hündin deckungsbereit. Dass das Tier nicht zu oft und zu schnell hintereinander gedeckt wird, ist selbstredend und würde sonst der Liebe zum Tier widersprechen.

Der Mutter sollte für die Geburt und anschließender Welpenaufzucht ein gesonderter, ruhiger Bereich mit Auslaufgehege zur Verfügung stehen. Auch ein separates Welpengehege für Junghunde, die noch nicht vermittelt werden konnten, aber bereits alt genug sind, um von dem Muttertier getrennt zu werden, ist empfehlenswert. Dieser Bereich kann auch in der Kennenlernphase zwischen Welpen und seinem neuen Besitzer genutzt werden.

Zudem sollte die Möglichkeit bestehen, erkrankte Tiere von den Übrigen zu isolieren. Die verschiedenen Gehege sollten alle mit einem trockenen, warmen, im Winter beheizbaren, Unterschlupf ausgestattet und an einem großzügig bemessenen Auslaufbereich angeschlossen sein.

Kosten einer Hundezucht

Futter

Welpen werden zahnlos geboren und in den ersten Wochen vom Muttertier gesäugt. Ab der dritten Lebenswoche erscheinen dann nach und nach die Milchzähne. Das Gebiss ist etwa bis zur 6. Lebenswoche mit 28 Zähnen vollzählig. Nun sollten die kleinen Hunde langsam an festes Hundefutter gewöhnt werden. Spezielles Welpen Futter gibt es im Fachhandel zu kaufen. Dieses ist auf die besonderen Bedürfnisse von Welpen abgestimmt und fördert so eine gesunde Entwicklung der Tiere.

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Spielzeug und Co.

Auch Welpen freundliches Spielzeug sollte angeschafft werden. Zudem sollten mehrere Hundekörbchen, Futter- und Wassernäpfe, sowie Halsbänder und Hundeleinen in verschiedenen Größen vorhanden sein.

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Medizin

Ein weiterer nicht zu vernachlässigender Kostenfaktor der Hundezucht ist die medizinische Vorsorge. Bereits vor der Deckung sollte die Hündin vom Tierarzt auf mögliche Erkrankungen untersucht werden. Im weiteren Verlauf sind in regelmäßigen Abständen Entwurmungskuren nötig. Darmparasiten können bereits den ungeborenen Welpen befallen, oder nach der Geburt auch durch die Muttermilch aufgenommen werden.

Im Alter von 7 bis 8 Wochen bekommt der Welpe die erste Impfung gegen Infektionskrankheiten wie Leptospirose, Staupe, Hepatitis contagiosa canis, sowie Parvovirose. Um einen optimalen Schutz zu gewährleisten, muss diese Impfung nach 4 Wochen wiederholt werden. Dann wird auch gegen Tollwut geimpft.

Neben diesen kalkulierbaren Tierarztkosten muss aber auch mit plötzlichen Erkrankungen, oder auch Komplikationen bei der Geburt und der Aufzucht gerechnet werden.

Zeitaufwand

Die tägliche Pflege nimmt viel Zeit in Anspruch. Die Gehege müssen gereinigt werden, dazu kommt je nach Rasse und Haarlänge eine mehr oder weniger aufwendige Fellpflege. Die ausgewachsenen Hunde brauchen ihre täglichen Spaziergänge, da der Auslauf im Gehege in der Regel nicht ausreichend sein wird.

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Welpenpflege – nicht nur Hygiene, auch Beziehungspflege

Wird der Welpe von klein auf ans Kämmen, Bürsten, Ohren reinigen, Zähne putzen und Krallen kontrollieren, bzw. schneiden gewöhnt, so wird die Körperpflege ein fester Bestandteil seines Hundealltags werden und das Tier lässt es gelassen über sich ergehen.

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Neben der täglichen Pflege steht auch das Training mit den Hunden an. Es liegt in den Händen des Züchters die Grundlagen zur Erziehung und Sozialisierung der Welpen zu legen. Natürlich hat die Mutterhündin bereits vom ersten Tag an aus Hundesicht mit der Erziehung ihres Nachwuchses begonnen. Da die Welpen aber später auf engsten Raum mit dem Menschen zusammen leben, ist es wichtig, dass der Züchter die Jungtiere an den Menschen und seine Umgebung gewöhnt. Auf liebevolle, aber konsequente Weise soll der Welpe lernen, den Menschen als Rudelführer zu akzeptieren und sich den menschlichen Regeln unter zu ordnen.

In kleinen Schritten wird geübt ein Halsband zu tragen. Selbst die leichtesten Modelle können bei dem Jungtier zu heftigen Kratzen, Knabbern und Verrenkungskünsten führen, um dieses ungewohnte, einengende Teil wieder los zu werden. Erst wenn das Halsband vom Welpen akzeptiert wurde, kommt die Leine hinzu.

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Empfindet der Welpe Halsband und Leine nicht mehr störend, kann er seine ersten kleinen Spaziergänge unternehmen. Hierbei kann der Züchter das Tier allmählich an verschiedene Geräusche, wie Straßenlärm oder Kindergeschrei, oder an Elemente wie Wasser und Luft heran führen. Auch der Kontakt zu anderen Artgenossen ist für die optimale Entwicklung wichtig.

Alles ist für den Hund neu und fremd und jeder Welpe reagiert anders auf die unterschiedlichen Situationen. Manche sind eher ängstlich und scheu, andere stürmen übermutig auf alles Neue drauf los. Ein guter Hundezüchter wird die Welpen genauestens beobachten und individuell auf jedes Tier eingehen.

Menschenkenntnis

Nachdem der Züchter viel Zeit mit den Welpen verbracht und ihre Charakteren kennen gelernt hat, erfolgt nun die Auswahl des zukünftigen Besitzers für den einzelnen Hund. Nicht jeder Hund ist für jeden Menschen geeignet. Ein temperamentvolles Tier braucht einen erfahrenen Besitzer, der konsequent die begonnene Hundeerziehung fortführen kann. Es liegt im Interesse des Züchters seine Welpen in gute Hände ab zu geben. So kann er verhindern, dass die Tiere später im Tierheim enden, weil die Besitzer überfordert sind.

Käuferauswahl – eine verantwortungsvolle Entscheidung!

In ausführlichen Gesprächen und mit viel Fingerspitzengefühl wird der Züchter den neuen Besitzer beraten und zusammen mit ihm den Hund auswählen. Der neue Besitzer sollte zudem die Möglichkeit erhalten, seinen Welpen mehrmals beim Züchter zu besuchen, bevor er ihn mit nach Hause nimmt. In dieser Kennenlernphase haben Mensch und Tier Gelegenheit sich zu „beschnuppern“.

Auch nach der Abgabe des Tieres steht ein guter Züchter dem neuen Besitzer für Fragen zu Verfügung. Manche Züchter bieten auch regelmäßige Treffen an. So kann er sehen, wie sich seine Welpen weiterhin entwickeln und die Besitzer können in regen Austausch treten.

Risiken

Werden Welpen aus einem Wurf nicht vermittelt, ist das für den Züchter nicht nur ärgerlich, es stellt ihn vor allem vor eine enorme Kostenfrage. Futter, Unterkunft und medizinische Vorsorge müssen auch weiterhin finanziert werden. Zudem lassen sich ältere Tiere schlechter vermitteln als Welpen. Um dieses Risiko möglichst klein zu halten, gibt es bei seriösen Züchtern Welpen nur auf „Bestellung“, das heißt, dass das Muttertier erst gedeckt wird, sobald genügend passende Interessenten vorhanden sind.

Papiere und Züchterethik

Stammbaum und Zuchtverbände

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Ein tadelloser Stammbaum ist bei reinrassigen Hunden sehr wichtig. Selbst wenn der Käufer mit seinem Hund keine Ausstellungen besuchen möchte, sind anerkannte Papiere wichtig.

In der Ahnentafel werden die Vorfahren mit Geburtsdaten vermerkt, so kann Inzest vermieden werden. Ein weiterer Vorteil für eine Ahnentafel ist, dass die zu erwartenden charakteristischen Eigenschaften und rassespezifischen Ansprüche, sowie die Größe des ausgewachsenen Tieres vorhersehbar sind, da die Elterntiere und Vorfahren bekannt sind.

Die Urkunden werden in der Regel von Zuchtverbänden ausgestellt und verwaltet. Diese Papiere zeigen dem Welpenkäufer auch an, ob das Tier aus einer seriösen Zucht stammt, die von Verbänden überwacht wird. Infos darüber bekommt man unter anderem bei der Weltorganisation der FCI (Fédération Cynologique Internationale). Ratsam ist es auch, sich mit anderen Hundezüchtern auszutauschen. Hundeausstellungen bieten gute Möglichkeiten andere Züchter kennen zu lernen.

Züchterethik

Einen seriösen Züchter erkennt man daran, dass er Mitglied in einem anerkannten Züchterverband ist und von diesem seine Zucht kontrollieren und beurteilen lässt.

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Er züchtet nicht um Welpen zu verkaufen, sondern er bemüht sich die Qualität einer Rasse zu erhalten, indem er gesunde und sozial verträgliche Hunde heran zieht.

Mit dem Verkauf der Welpen endet nicht die Verantwortung des Züchters für das Leben der Tiere. Er wird bemüht sein, jederzeit dem Welpenkäufer mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Das Wohl des Tieres sollte bei der Hundezucht steht stets über dem eigenen finanziellen Erfolg stehen.