Rund um den Hund

 Sanfte Erziehung

Man kann mit der Erziehung beginnen, wenn sich ein Welpe etwas heimisch fühlt. Ein Welpe sollte in seiner Prägungsphase (bis zur 16. Lebenswoche) möglichst viele positiver Erfahrungen machen, deshalb ist es sinnvoll ohne Bestrafung, d.h. positiv, zu erziehen.

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Ernährung nach der Muttermilch

Bei Hunden, die keine Muttermilch mehr erhalten, muss der Züchter oder Tierhalter nun entscheiden, ob eine Fütterung mit Trockenfutter oder Feuchtfutter fortgesetzt werden soll. Trockenfutter sollte leicht verdaulich sein und einen Eiweißanteil aus Milch   enthalten, so dass die Umstellung von der Muttermilch auf das Futter nicht schwer fällt. Außerdem sollte es schnell im Magen zerfallen, damit der schützende Schleimmantel der Magenwand nicht angegriffen wird. Des Weiteren ist die Futtermenge bei Trockenfutter genau zu kontrollieren. Es kann leicht zur Überfütterung kommen, da zum einen die geringe Menge des Trockenfutters täuscht und zum anderen der Sättigungseffekt erst später eintritt. Hier kann bei falscher Fütterung der Grundstein zur Fettleibigkeit gelegt werden, indem nach und nach der Magen immer stärker überdehnt wird, so dass immer größere Futtermengen aufgenommen werden! In einigen Fällen sieht der Körper die großen Futtermengen als Fremdkörper an und versucht, sie schnell los zu werden – Durchfall entsteht.

Bei der Fütterung von Feuchtfutter ist eine Überfütterung nicht so leicht möglich, da durch den Wassergehalt im Futter der Sättigungseffekt sehr viel schneller auftritt.

 

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Was muss ich beachten, vor der Anschaffung eines Hundes?

Die Anschaffung eines Hundes ist eine Angelegenheit, die man nicht Herz über Kopf angehen sollte. Hunde sind Lebewesen, denen mit Respekt begegnet werden muss. Die durchschnittliche Lebenserwartung bei Hunden liegt zwischen zwölf und sechzehn Jahren. Mit der Anschaffung eines Hundes übernimmt man dementsprechend eine langfristige Verantwortung.

Vor der Anschaffung eines Hundes sollten deshalb die Beweggründe und die Bedeutung dieser Entscheidung genau hinterfragt werden: Passt ein Hund überhaupt in die eigene Wohn- und Lebenssituation? Ist eine artgerechte Haltung des Hundes möglich? Wie kann die Betreuung des Hundes bei Abwesenheit geregelt werden? Wie sieht es finanziell aus?

Hunde sind keine Möbelstücke, die nach Bedarf an einen anderen Ort gebracht oder einfach ausgetauscht werden können. Ein (mehrfacher) Besitzerwechsel ist für den Hund schwierig. Daher sollte die Entscheidung für die Anschaffung eines Hundes nicht einfach willkürlich getroffen werden, sondern wohl überlegt und bindend sein.

Entscheidungshilfe / Checkliste

  • Hast du  Erfahrung in Hundedingen oder bist du Anfänger?
  • Soll es ein Hund von kleinerer, mittlerer oder großer Größe werden?
  • Möchtest du eine Hündin oder einen Rüden?
  • Wollen Sie einen Hundewelpen oder lieber einen älteren Hund?
  • Gehören Kinder zu Ihrer Familie?
  • Wie soll es generell um den Charakter des Hundes bestellt sein?
  • Wie viel Zeit steht Dir für Spaziergänge zur Verfügung? Und wie viel Lust Hast du dazu?
  • Wie aufwändig darf die Pflege des Hundes sein?
  • Wie aufwändig darf die Erziehung des Hundes sein?
  • Wer kümmert sich um den Hund, wenn du im Urlaub verreisen möchtest?
  • Wenn du auf Miete wohnst, hat der Vermieter etwas gegen Hundehaltung?
  • Wie lange wäre der Hund alleine zu Hause?

  Das sind nur einige Fragen, die Du vorher genau abklären solltest!

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Rund um den Schlafplatz für den Hund

Wo sollten die Körbchen stehen?
Stellen Sie die Körbchen zuerst einmal da auf, wo Sie es für angebracht halten. Ihr Hund wird sich ganz sicher recht schnell die für ihn angenehmsten Stellen im Haus heraussuchen. Sind diese Plätze Ihrerseits auch akzeptabel, ist diese Frage schon geklärt. Es ist aber auf jeden Fall sehr sinnvoll, ein Körbchen dort aufzustellen, wo sich auch der Rest der Familie am Tag aufhält, denn Ihr Hund möchte in Ihrer Nähe sein. Ein Körbchen sollte in einem ruhigeren Raum stehen, damit sich Ihr Hund, wenn er etwas Ruhe braucht, zurückziehen kann. Dafür eignet sich oft gut das Schlafzimmer, dann hat Ihr Hund die Möglichkeit, auch nachts bei Ihnen zu sein. Das ist für ihn, besonders wenn es ein Welpe ist, sehr wichtig. Geht dies nicht, sollte der Schlafplatz des Hundes zumindest in der Nähe des Schlafzimmers sein und dem Hund tagsüber eine ruhige Rückzugsmöglichkeit geben. Der Hausflur ist als Liegeplatz für die meisten Hunde eine weniger geeignete Stelle, da Hunde/Welpen, die mehr Schlaf benötigen, recht oft gestört werden und Hunde, die meinen, alles beobachten und melden zu müssen, kommen an diesem Platz oft nicht zur Ruhe. Denken Sie bei der Auswahl des Platzes auch an den Lärmpegel, der dort herrscht, denn in der Nähe von z.B. Fernseher oder Stereoanlage fühlt sich kein Hund wohl.

Hier eine kleine Auswahl an Hundekörpchen

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Für den Begriff „sinnvoll“ gibt es viele Synonyme wie sinnig, sinnreich, vernünftig, zweckmäßig, angebracht, empfehlenswert, nützlich, praktisch, ratsam, tauglich, passend, wohl überlegt, zweckvoll, ausgeklügelt.

Was also genau ist gemeint mit dem Begriff „sinnvolle Hundespiele“?
Ein sinnvolles Hundespiel ist eines, das sowohl dem Hund wie auch dem Menschen Freude bereitet. Spiele, an denen nur der menschliche oder nur der hündische Teil des Zweierteams Spass hat, sind sicher nicht sonderlich förderlich für die Beziehung Hund-Mensch/Mensch-Hund.

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